
auf dem Michaelsberg gebetet.
Es waren nur zwei kleine Scherben. Graubraun und bröckelig. Jeder andere hätte sie achtlos zur Seite gekickt. Doch Oberst von Cohausen hatte ein Faible für Archäologie. Also steckte er die Scherben ein. Nicht ahnend, dass er an diesem Nachmittag im Oktober 1884 eine Sensation entdeckt hatte.
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