Mosbach: Ottos Traum

Die Mosbacher Stiftskirche ist die letzte Simultankirche in Nordbaden.

Mosbach ist ein gesegneter Ort. Kein Krieg hat diese Stadt je zerstört. So reiht sich Fachwerk an Fachwerk, ein Häuschen hübscher als das andere. Nur die gotische Stiftskirche wird seit dreihundert Jahren vor einer Mauer zerschnitten. Vorne beten die Katholiken, hinten die Protestanten. Ein Kirchenspaziergang durch eine Stadt, die gezeichnet ist vom Kampf der Konfessionen, der einst hier tobte.

Der Mosbacher Markt ist zauberhaft. Man sitzt unter Bäumen, lauscht dem Plätschern des Brunnens und lässt den Blick weit schweifen. Das funktioniert allerdings erst seit rund 200 Jahren. Davor gab es in Mosbach noch keine Vorstadt. Alles Leben spielte sich innerhalb der kreisförmigen Stadtmauer ab. Was zu einer extremen Nachverdichtung führte. Jedes handtuchschmale Fachwerkhäuschen zählte vier oder fünf Stockwerke. Noch heute reihen sich die Häuser nicht geordnet aneinander, sondern stehen versetzt, verdreht, ineinander verschachtelt. Mittelalter pur.

Fachwerk der Spitzenklasse: Das Palmsche Haus von 1610

Eine „feine, wohlgebaute kurpfälzische Stadt“, lobte Matthäus Merian anno 1645. Sein Kupferstich zeigt Mosbach hinter zwei Stadtmauern. Ein Privileg, das nur wichtigen Städten zustand: Mosbach lag an der stark frequentierten Handelsstraße vom Kraichgau nach Würzburg. Das prächtigste aller Fachwerkhäuser ist das „Palmsche Haus“ von 1610. Es steht am Markplatz direkt neben der Stiftskirche. Hier beginnt unser Spaziergang.

Station 1: Rund um den Marktplatz

Der Marktplatz ist die Keimzelle Mosbachs. Im Jahr 824 errichteten Benediktinermönche hier ein Kloster, das sie „mosabach“ nannten. Die Cella stand umgeben von dichtem Buchenwald und gedieh nicht besonders. Weshalb der Wormser Bischof das Kloster 1016 in ein Priesterstift umwandelte. Stiftsherren durften im Gegensatz zu Mönchen privates Eigentum besitzen und in eigenen Häusern nahe der Kirche leben. 1241 war Mosbach schon eine ansehnliche Siedlung, die 1290 Stadtrecht erhielt.

Im Turm des Renaissance-Rathauses hängt das „Lumpeglöckle“

Für Mosbachs Bürger war das ein Signal, mehr Selbständigkeit zu wagen. Also bauten sie sich eine eigene „Leutkirche“ : St. Cäcilia. Man kann sich die Größe dieses gotischen Gotteshauses ungefähr vorstellen, wenn man das schöne Renaissance-Rathaus betrachtet. Es wächst auf den Grundmauern von St. Cäcilia empor. 1556, als in der Kurpfalz die Reformation eingeführt wurde, befahl Kurfürst Ottheinrich, die katholische Kirche abzureißen und an ihrer Stelle ein Rathaus zu bauen. Mosbach gehorchte.

Doch als das Rathaus fertig war, hatte man ziemliche Mühe, es als solches zu erkennen. Höchst ungewöhnlicherweise besaß es nämlich einen Kirchturm, in dem sogar Glocken hingen. Die älteste stammt von 1458 und läutet jeden Abend um 22.45 Uhr. Der Volksmund nennt sie „Lumpenglöckle“, weil sie auch den letzten Zecher mahne, nach Hause zu gehen. In Wahrheit erinnert das Geläut aber an die Rettung der Pfalzgräfin Johanna, die sich im Wald verirrt hatte. Pfalzgraf Otto ließ stundenlang die Kirchenglocke läuten, wodurch Johanna wieder nach Hause fand.

Die „Neckarpfalz“ brachte Glanz und Adel nach Mosbach. Für 89 Jahre.

Die Stiftskirche aus der Vogelperspektive: Am Dach erkennt man gut die beiden Teile

Mit Otto und Johanna sind wir bei der glanzvollsten Epoche Mosbachs angelangt. Sie begann 1410, als der Pfälzer Kurfürst Ruprecht III. starb. Er hinterließ vier Söhne. Ludwig III. erbte Heidelberg und die Kufürstenwürde, seine drei Brüder erhielten je eine Grafschaft. Otto, der jüngste Sohn, bekam Mosbach und Eberbach.

Womit er außerordentlich zufrieden war. Schließlich hatte Otto das Licht der Welt nicht wie seine Brüder in Heidelberg erblickt sondern eben in Mosbach. Im August 1390. Wahrscheinlich war der Kurfürst damals mit seiner Familie an die Elz geflohen, weil in den engen Heidelberger Altstadtgassen wieder einmal die Pest grasierte.  Jetzt, zwanzig Jahre später, schwang sich Pfalzgraf Otto aufs Pferd, galoppierte nach Mosbach und taufte sein neues Reich:  „Die Neckarpfalz“.

Eine Fotomontage zeigt, wie klein und eng Mosbach jahrhundertelang war

Otto war der einzige Sohn Ruprechts, der Managerqualitäten besaß. Deshalb avancierte er bald zum Ratgeber seines kurfürstlichen Bruders und übernahm nach dessen Tod die Vormundschaft für den Thronerben Ludwig IV.  Zuhause in seiner Neckarpfalz plante Otto richtig groß: Aus Mosbach sollte eine stattliche Residenzstadt werden. Mit  Schloss, Park und standesgemäßer Grablege für seine noch zu gründende Dynastie.  Die Stiftskirche St. Juliana war dafür viel zu klein. Befand Otto.

 

Station 2: Die Stiftskirche St. Juliana

Tatsächlich hatte man St. Juliana um 1386, als noch niemand etwas von Otto ahnten, als schlichte gotische Landkirche konzipiert. Mit elegantem Gewölbe und schlanken Maßwerkfenstern, aber nur mit einem Schiff. Die beiden Seitenschiffe, die wir heute sehen, sind Attrappen aus dem Jahr 1953. Allein der 52 Meter hohe Turm gibt Rätsel auf. Der Grundriss der Kirche zeigt, dass ursprünglich noch ein zweiter geplant war. Doch wozu braucht eine kleine Landkirche zwei so hohe Türme ?  Die Antwort kennt niemand.

St. Juliana: Eine gotische Landkirche mit barockem Innenleben

Die gotischen Ausstattung von St. Juliana fiel im 16. Jahrhundert der calvinistischen Säuberung zum Opfer. Der barocke Hochaltar und die Kanzel, die heute die Kirche heute schmücken, sind hochwertige Schnitzarbeiten von 1732. Die steinerne Kommunionsbank stammt aus der Heidelberger Heiliggeistkirche.

Hinreißend schön sind die Putten und Engel, die durch St. Juliana flattern. Manche halten sie für die hübschesten Engel in ganz Baden. Große Kunst ist auch die Grabplatte der Pfalzgräfin Johanna. Das Relief der Verstorbenen wurde 1444 erst in Bronze gegossen und dann in den Stein eingefügt.  Johannas Grab hat man nie gefunden. Nur diese Platte.

Fünfzig Jahre später erhob sich eine veritable Basilika über die Altstadthäuschen

Der Lettner der Stiftskirche ist eine Rarität.

1410, die Stiftskirche war gerade ein paar Monate fertig, da ließ Pfalzgraf Otto ihre Westwand schon wieder einreißen. Zwecks Anbau eines prachtvollen, gotischen Langhauses. Ottos Traum. Fünfzig Jahre später erhob sich eine veritable Basilika über die Mosbacher Altstadthäuschen. Schlanke Pfeiler mit spitzen Bögen trugen die drei hohen Schiffe der neuen Stiftskirche.

An den Wänden strahlten traumschöne großrahmige Fresken. In den Seitenschiffen reihte sich Altar an Altar. Goldene Kelche glitzerten neben silbernen Leuchtern. Die filigrane Kanzel aus Sandstein zierten das Kurpfälzische Wappen, das Schweißtuch der Veronika und die Jahreszahl 1468. Nur das Deckengewölbe gab es damals noch nicht. Es ist neugotisch und stammt aus dem Jahr 1891.

Der Mosbacher Hallenlettner existiert noch. Ein Rarität.

Ein raumhoher Triumphbogen verband das neue Langhaus mit dem älteren Chor. Davor stand ein großer steinerner Lettner, unter dem man wie in einer Halle wandeln konnte. Lettner grenzten im Mittelalter den Altarraum, der den Priestern vorbehalten war, ab von dem Raum für die Gemeinde. Kirchenbänke gab es nicht. Nur dem Klerus und dem Adel war es gestattet, während des Gottesdienstes zu sitzen.

Die Kanzel schmückt das Schweißtuch der Veronika.

Das änderte die Reformation schnell. Sie riss die Lettner nieder und stellte Bänke ins Kirchenschiff, damit die Gläubigen der Predigt in Ruhe folgen konnten. Der Mosbacher Lettner existiert noch, was eine Rarität ist. Heute trägt er die evangelische Orgel. Um für den Spieltisch Platz zu schaffen, musste die Brüstung etwas nach vorne gezogen werden.

Die Fresken wurden übertüncht, die Grabsteine dienten als Bodenbelag

Der tüchtige Pfalzgraf Otto I. freilich hat in seinem Gotteshaus nicht mehr gebetet. Er starb 1461, sieben Jahre vor der Einweihung der Stiftskirche. Aus Ottos Traum von einer großen Dynastie wurde auch nichts. Sein erstgeborener Sohn Otto II. war der Mathematik mehr zugetan als dem anderen Geschlecht. Er starb kinderlos. Seine drei Brüder waren längst zu Bischöfen geweiht.

1499 fiel Mosbach zurück an die Kurpfalz. Damit war das Schicksal der Stiftskirche besiegelt. 1556 wurde sie lutherisch, 1563 calvinistisch. Die kostbare Einrichtung wanderte auf die Scheiterhaufen. In der Stiftskirche stand nurmehr ein schlichter Holztisch. Kein Kerzenleuchter, keine Altardecke, kein Kelch ist je heimgekehrt.

Die herrlichen Fresken wurden erst 1959 unter dem Putz entdeckt

Die herrlichen Fresken an den Langhauswänden verschwanden unter Putz. Erst 1959 entdeckte man sie bei Renovierungsarbeiten durch Zufall wieder. In schlimmem Zustand. Die Grabsteine der Priester und Honoratioren funktionierten die Calvinisten kurzerhand zu Trittplatten um. 1958 fanden Bauarbeiter 35 mittelalterliche Grabmahle unter dem Holzfußboden der Stiftskirche. Die schönsten Grabplatten hat man an den Wänden der Kirche aufgestellt. Die älteste erinnert an Conradus, den Rektor des Stifts, gestorben 1312.

 

Die erste katholische Messe führte zu tumultartigen Szenen

Hundert Jahre später die Zeitenwende: Die protestantische Linie der Pfälzer Kurfürsten war ausgestorben. Der neue Landesherr Johann Wilhelm von Pfalz-Neuburg residierte nun in Düsseldorf und glaubte streng katholisch. Was die Kurpfalz ab sofort auch wieder tun sollte. Heerscharen von Mönchen und Priester wurden an den Neckar und an die Elz geschickt, um die Protestanten zum rechten Glauben zurückzuführen.

St. Juliana besitzt die hübschesten barocken Engel in Baden. Sagt man.

Doch so einfach ging das nicht. Nicht einmal im beschaulichen Mosbach. Schon als der Kurfürst 1685 den Gregorianischen Kalender einführte, brodelte die Volksseele. Die katholischen Messen, die ab 1688 in der oberen Stube des Rathauses gefeiert wurde, begleiteten tumultartige Szenen. Sie steigerten sich zu einem Aufruhr, als Kurfürst Johann Wilhelm 1697 vorschrieb, dass auch Protestanten niederzuknien hätten, wenn die Monstranz vorübergetragen wurde. Was plötzlich – wahrscheinlich deshalb – sehr häufig passierte.

Die Scheidemauer. Stille. Dreihundert Jahre lang.

Am 29. Oktober 1698 dann der finale Schlag: In einem „Simultanedikt“ ordnete der Kurfürst an, dass Reformierte und Katholiken die Kirchen ab sofort gemeinsam nutzen sollten. Nur einen Monat später zogen die Katholischen mit „mit fliehenden Fahnen und hell klingendem Gesang“ in die Stiftskirche ein. Die Protestanten tobten. Man stritt über den Standort des Beichtstuhls, über die Altäre, die Gottesdienstzeiten, ja sogar über die Benutzung der Glocken. Keine Andacht, nirgends.

Seit 2008 verbindet eine „Ökumene-Tür“ die beiden Kirchenräume.

Weshalb  Johann Wilhelm 1708 den Bau einer raumhohen, eineinhalb Meter dicken Scheidemauer in der Mosbacher Stiftskirche befahl. Zu „beiderseits Vergnügen“. Stille. Dreihundert Jahre lang.

130 solcher „Simultankirchen“ gab es einst in der Kurpfalz. Heute ist die Mosbacher Stiftskirche eine der letzten ihrer Art. Sie wird ihre Mauer behalten. Als ein Stück Geschichte zum Anfassen. Mit einer Tür in die Zukunft. Es muss ein wahrhaft bewegender Moment gewesen sein, als sich am 27. Juli 2008 die „Ökumene-Tür“ in der Scheidemauer öffnete und erstmals wieder das Licht des Chors ins Langhaus fiel. Nach 300 dunklen Jahren.

 

Station 3: Die katholische Kirche St. Cäcilia

Die Stiftskirche ist heute die evangelische Hauptkirche Mosbachs. Den Katholiken hingegen ist St. Juliana längst zu klein geworden. Sie dient nur noch als Filialkirche, in der gern Hochzeiten und Taufen gefeiert werden. Das katholische Leben spielt sich jetzt auf halber Höhe am Hardberg ab. Wo früher die Mosbacher Burg stand, lädt seit 1935 die neue St. Cäcilia-Kirche zum Gebet.

Die trutzige St. Cäcilia-Kirche ist heute die katholische Hauptkirche

Wir folgen der Schlossgasse und der Heugasse, durch die der Kandelbach jetzt wieder oberirdisch plätschern darf, bis zum wilden Kandelschuss-Brunnen. Dann nehmen wir die Treppe hinauf zur Pfalzgraf-Otto-Straße. Rechter Hand sieht man schon von Weitem eine trutzige Kirchenburg, die mit massigen Sandsteinquadern verkleidet ist: St. Cäcilia.

Die katholische Kirche von Mosbach taugt nicht für romantische Gemüter, wohl aber für Architekturfans. St. Cäcilia ist „Neue Sachlichkeit“ in Reinform. Unsaniert und unverfälscht. Der Grundriss der Kirche ist als streng rechwinkliger Kubus angelegt, im Innenraum wurde auf Pfeiler komplett verzichtet. Stattdessen führen zwei massive, 29 Meter lange Deckenträger den Blick wie durch einen magischen Tunnel zum Chorraum. Hier steht ein 3,40 Meter hoher Christus aus Bronze, umflossen von Tageslicht, das durch ein Dachfenster hereinfällt. Der Heiland segnet die Näherkommenden. Die ausgefallenen Leuchter und die Wandmalereien erinnern an den Jugendstil. Der plastische Kreuzweg berührt.

In der Krypta liegt Cäcilia mit seltsam verdrehten Kopf

St. Cäcilia ist ein Werk der „Neuen Sachlichkeit“

Freilich – so ganz ohne Romantik kommt die Cäcilienkirche dann doch nicht aus. Eine gut beleuchtete Treppe führt hinunter in die Krypta, in der die heilige Cäcilia ruht. Natürlich nicht im Marmororiginal. Das liegt in Santa Cecilia im römischen Stadtteil Trastevere. In Mosbach gibt es nur eine Nachbildung der berühmten Plastik mit dem seltsam verdrehten Kopf, den der Henker im zweiten Jahrhundert vergeblich versucht hat abzuschlagen. Heinrich von Kleist hat eine wunderbare kleine Novelle geschrieben: „Die heilige Cäcilie oder die Gewalt der Musik“. Man sollte sie unbedingt lesen, bevor man durch Mosbach spaziert.

Durch die verwinkelten Gassen steigen wir wieder hinab zur Hauptstraße. Ihr folgen wir ein weites Stück nach Osten, bis wir bei der Nummer 110 vor einem stattlichen barocken Gebäudekomplex stehen. Wo heute das Amts- und das Landgericht Recht sprechen, beteten im 17. Jahrhundert Franziskanermönche. 1686 waren sie im Auftrag des Kurfürsten ins reformierte Mosbach gekommen, um die Stadt wieder zum katholischen Glauben zurückzuführen. Das hat nur bedingt funktioniert. Immerhin sollen die Franziskaner im Pfälzischen Erbfolgekrieg die Truppen Ludwig XIV. davon abgehalten haben, Mosbach zu zerstören.

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In der Krypta ruht eine Kopie der berühmten Cäcilia-Skulptur

1808 wurden der Franziskanerorden und das Kloster aufgehoben. Die beiden Seitenaltäre und die Kanzel der Klosterkirche stehen jetzt in St. Juliana am Marktplatz. Auf dem Platz des barocke Klosterkirchleins befindet sich heute das Mosbacher Gefängnis. Und die ehemalige Hauskapelle ist heute der große Sitzungsaal des Landgerichts.

Erhalten geblieben sind lediglich der alte Klosterbrunnen und der große Klostergarten. Zur Landesgartenschau 1997 wurde er als „nachwachsende Apotheke“ mit Kräutern, Gemüse, Blumen und Obstbäumen rekonstruiert. Der Klostergarten ist ein verwunschener Ort. Mehr als 200 Heilkräuter sind hier versammelt.

Station 4: Die Gutleutkapelle

Die Gutleutkapelle bot Pestkranken Zuflucht, die aus der Stadt verbannt waren

Wir folgen der Hauptstraße bis an ihr Ende, an dem sinnigerweise der Mosbacher Friedhof liegt. Hier, wo sie niemand mehr erwartet hätte, steht eine der schönsten Kapellen Baden-Württembergs. Die Gutleutkapelle und das benachbarte Gutleuthaus entstanden im späten Mittelalter als Zuflucht für Leprakranke, die aus der Stadt verbannt waren.

Pfalzgräfin Johanna, die Gattin Ottos, hat die Gutleutkapelle vermutlich gestiftet. Den Friedhof gab es damals hier noch nicht. Schon von außen wirkt die Gutleutkapelle sehr malerisch mit den uralte Grabplatten aus der Stiftskirche, die an der Außenwand lehnen.

Der Innenraum ist traumhaft ausgemalt mit patellfarbenen Fresken

Innen ist die Kapelle ein Traum in Pastell. Die Wände sind über und über mit kunstlerisch hochwertigen Wandmalerein und „Bildteppichen“ bemalt. Mit diesem Kleinod endet unser Kirchenspaziergang.

Für den Rückweg in die Stadt sei ein Bummel durch den Gartenschaupark empfohlen, der jenseits der Schnellstraße beginnt. Man wandelt entlang des munteren Elzbachs, der mitunter zu einem stillen Teich angestaut wird.

 

 

 

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